Kotröhrchen ging an:
ambulante dienste
Urbanstraße Berlin
Unsere Löhne gehen immer weiter runter. Es gibt keinen Grund warum die Arbeit im Pflegesektor schlechter bezahlt werden sollte, als andere Arbeiten beispielsweise in der Wirtschaft.
Kotröhrchen ging an:
ambulante dienste e.V.
ambulante dienste e.V. Urbanstr. 100 10967 Berlin Geschäftsführererin Uta Wehde
Mein letztes Röhrchen geht ebenfalls an die Adresse meines Arbeitgebers: Ich freue mich schon auf den nächsten Streik! Mit herzlichem Gruß an alle am Scheiss-Streik beteiligten KollegInnen überall.
Kotröhrchen ging an:
ambulante dienste e.V.
Uta Wehde, Urbanstr. 100, 10967 Berlin
Mein leztzes Röhrchen geht an ambulante dienste, meinem Arbeitgeber, denn schließlich fing da alles an.
Kotröhrchen ging an:
LIGA Berlin
c/o: DRK LV Berlin, Deutsches Rotes Kreuz e.V., Sekretariat Liga Koordination, Bachestr. 11, 12161
Drücken seit Jahren den Lohn, Kotröhrchen reichen da gar nicht aus, wie wäre es eigentlich mit einer "Scheiß-Belagerung", hab doch schon mal von sowas gehört...
Kotröhrchen ging an:
Landespflegeausschuss
Susanne Kahl-Passoth, Bundesministerium für Gesundheit, Platz der Repuplik 1, 11011 Berlin
Auch sie sollten sich Gedanken darüber machen wiePflege finanziert wird.
Kotröhrchen ging an:
Bundesministerium für Gesundheit
Rolf Schwanitz, Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Schwanitz soll sich sich für angemessene Entlohnung in der Pflege einsetzen.
Kotröhrchen ging an:
Bundesministerium für Gesundheit
Dr. Klaus Theo Schröder, Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Schröder hat sich ja schon ein paar gute Gedanken zur Assistenz im Krankenhaus gemacht, aber diese sollte natürlich auch ordentlich bezahlt werden.
Kotröhrchen ging an:
McCare Seniorenbetreuung
McCare Senioren-Service-Deutschland Pfitzhof 33 DE-74249 Jagsthausen
Dieser Assistenzvermittler organisiert menschenunwürdige Ausbeutungsverhältnisse. Diese Arbeitsverhältnisse sind beispielhaft für das, was es zu bekämpfen gilt. Stattdessen müssen Pflege und Assistenz angemessen und solidarisch finanziert werden.
Kotröhrchen ging an:
W.I.R.Wirtschafts und Industrie Reseve GmbH
Isernhagenerstr 41 30161
Ich möchte für niemanden arbeiten der mitverantwortlich ist für: niedrig Löhne, Stammpersonalmangel, Burnout, Stress ,schlechte versorgung von Patienten
Kotröhrchen ging an:
PPZ personaldienstleistungen GmbH
Berliner Allee 34 30175 Hannover
Krankenhäuser,Altenheime usw. stellen nur noch ein minimum an Stammpersonal ein,es kann ja kurzfristig immer welches besorgt werden.Der Arbeitgeber muss auch nicht mehr für zufriedene Arbeitsbedingungen sorgen,kommt ja immer wer nach.
Kotröhrchen ging an:
LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtsverbände Berlin
c/o DRK LV Berliner Rotes Kreuz e.V. Sekrtariat Liga-Koordination Bachestr. 11 12161 Berlin
Diese Organisation müsste für die freien Träger lebensfähige Kostensätze verhandeln und tut scheinbar gar nichts. Keiner weiss, wer es eigentlich ist und irgendwie sieht das alles nach Hinterzimmer aus und keiner blickt durch. Und wir stehen dann da mit Minimumlöhnen.
Kotröhrchen ging an:
eine Familie in Mittelhessen
xxx
weil hier eine polnische Haushaltssklavin geordert wurde, um die Omma zu betreuen! natürlich zu nem super spottbilligen Preis und rund um die Uhr! Ähnlich attraktive Arbeitsangebote für deutsche Arbeitssuchende gibts übrigens in der Schweiz........
Kotröhrchen ging an:
meine Kolleginnen und Kollegen
passen hier leider nicht alle hin
weil noch viel zu viele von euch die immer mieseren Arbeitsbedingungen akzeptieren! wehrt euch...! und fordert, was euch zusteht!!
Kotröhrchen ging an:
Bundesverband der Lebenshilfe
Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. Raiffeisenstraße 18, 35043 Marburg
Ich finde es nicht akzeptabel, dass ein so großer und wichtiger Dachverband der Behindertenhilfe, auch auf Grund eigens verschuldeter finanziellen Fehlentwickelungen, es seine Mitarbeiter ausbaden lässt- sprich Löhne direkt oder indirekt kürzt. Desweiteren, dass sie nicht an die Seite Ihrer Mitarbeiter für bessere Gehälter/Gelder von Seiten des Staates einfordert sondern sie lieber im Regen stehen lässt und obendrauf durch Lohndumping eine Signalwirkung an andere Verbände liefert.
Kotröhrchen ging an:
Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD)
Franz Heitbaum, Goethestraße 28, 80336 München
Gelbe (christliche) Gewerkschaft, die im Interesse der Priviligierten umverteilt. Die hätten den Kot auch ohne Röhrchen verdient!
Kotröhrchen ging an:
Dr. Ulrich Nußbaum, Finanzsenator
Senatsverwaltung für Finanzen z. Hd. Dr. Ulrich Nußbaum Klosterstr. 59 10179 Berlin
"Berlin muss mit dem Geld auskommen, das es hat," so der Finanzsenator. „Deshalb besteht für zusätzliche Wünsche jetzt keinerlei Spielraum. Alles andere wäre verantwortungslos gegenüber Berlin und seinen Bürgerinnen und Bürgern.“ (Pressemitteilung v. 15.5.09) Nun, wären wir eine Bank, dann gäbe es für uns eine Bankenrettung. Aber wir sind in den Augen der Haie nur in der Pflege tätiges Fraßfleisch, das sich auch noch verantwortungsvoll zum Verzehr zur Verfügung stellen soll, damit die Heuchler Ihrerseits salbungsvolle Worte über die Fresser und die Verspeisten verlieren können, während sie die Mahlzeit live im Fernsehen übertragen. Wann endet dieser Albtraum?
Kotröhrchen ging an:
Dr. Kirsten Dittmar, Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Dr. Kirsten Dittmar Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Oranienstr. 106 10969 Berlin
Wie Ihr auf der untengenannten Webseite sehen könnt, hat sie den geltenden Vertrag mit den Vergütungssätzen für den LK 32 als Repräsentantin der Senatsverwaltung unterschrieben. Das ist doch mindestens ein Kotröhrchen wert, oder? http://www.avg-ev.com/AVG/PDF/SV_LK32.pdf?PHPSESSID=19160e5020d0321fd971c21956a45f8f
Kotröhrchen ging an:
Bundesministerium für Gesundheit Ulla Schmidt
Friedrichstr.108, 10117 Berlin
Verantwortliche Stelle für die Vergabe von Geldern, daher mitvertantwortlich für das Abdrängen von Assistenztätigkeit in den Billiglohnsektor.
Kotröhrchen ging an:
Senat für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Bremen
Contrescarpe 72 28195 Bremen
Verantwortliche Schlüsselposition bei der Vergabe von Geldern
Kotröhrchen ging an:
Caritasverband Erzbistum Berlin
Residenzstr.90 13409 Berlin
unter dem christlichen Deckmäntelchen ist dieser rückwärtsgewandte, von Männern dominierte "Wohltätigkeits"-Verband am Lohndumping im Pflegebereich aktiv beteiligt, indem er zB einen Mindestlohn mit dem fadenscheinigen Argument der Arbeitsplatzgefährdung ablehnt.Da wirds selbst dem Herrgott Übel!!
Kotröhrchen ging an:
AOK Berlin - Die Gesundheitskasse
AOK Berlin - Die Gesundheitskasse Werner Felder Vorsitzender des Vorstandes Wilhelmstraße 1 10957 Berlin
Die Gesundheitskasse! Stellvertretend für die Berliner Landesverbände der Pflegekassen erhält DIE GESUNDHEITSKASSE (also nicht irgendeine!) DAS KOTRÖHRCHEN für den Tariflohn in der Persönlichen Assistenz. Schon beeindruckend: "DIE GESUNDHEITSKASSE setzte in den Vergütungsverhandlungen des Jahres 2010 den Tariflohn gemäß ForseA-Forderung rückwirkend ab dem 1.1.2010 durch. In harten Verhandlungen trotzte sie eine diesen ermöglichende Vergütung sowohl dem Senat als auch den Berliner Wohlfahrtsverbänden ab, die dies mit Verweis auf Haushaltslage und notwendigen pflegeoptimierenden Dienstleistungswettbewerb partout nicht zugestehen wollten." Die Erwerbstätigen verneigen sich in Hochachtung!
Kotröhrchen ging an:
Dr. Petra Leuschner, Staatssekretärin für Integration und Soziales (Linkspartei Berlin)
Staatssekretärin für Integration und Soziales Dr. Petra Leuschner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Oranienstr. 106 10969 Berlin
Frau Dr. Petra Leuschner wird in den kommenden Vergütungsverhandlungen zwischen dem Senat, den Landesverbänden der Pflegekassen und den Wohlfahrtsverbänden die drastische Anhebung der Vergütungen in der durchsetzen, sodaß die tarifliche Vergütung der AssistentInnen gemäß ForseA-Forderung ein Klacks sein wird. Da bin ich absolut sicher!
Kotröhrchen ging an:
Gabriele Schlimper, Referat Ambulante Pflegedienste
Gabriele Schlimper Haus der PARITÄT Kollwitzstraße 94-96 10435 Berlin
Die Kollegin sollte sich in den Vergütungsverhandlungen zwischen Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, den Landesverbänden der Pflegekassen und dem Paritäter Berlin für drastisch anzuhebende Vergütungen in der ambulanten Pflege (und damit auch in der Persönlichen Assistenz) einsetzen. Wiegesagt: ForseA e.V. fordert mindestens TVÖD Entgeltgruppe 4 Stufe 2 für Persönliche AssistentInnen. Das wäre für den Anfang schon mal was. Andernfalls scheissen wir Euch Eure Sozialheuchler-Läden zu!
Kotröhrchen ging an:
Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit
Deutscher Bundestag, Platz der Republik, 11011 Berlin
Alle guten Gründe wurden schon genannt.
Kotröhrchen ging an:
ForseA e.V.
Nelkenweg 5 74673 Mulfingen-Hollenbach
niedrige Löhne für physisch und psychisch anspruchsvolle Arbeit
Kotröhrchen ging an:
Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V.
Paulsenstraße 55/56 12163 Berlin
Glauben, unter dem Deckmantel der Kirche, schlechte Arbeitsbedingungen legitimieren zu können. Ohne mich!
Kotröhrchen ging an:
Der Paritätische Wohlfahrtsverband/ Landesverband Berlin e.V.
Brandenburgische Straße 80 10713 Berlin
Jahre lang selbst unter der Trägerschaft im Behinderten- und Pflegebereich den permaneten Lohnkürzungen und verschlechterungen der Arbeitsbedingungen gelitten, um dem Scheißsystem einen Geruch zu geben!
Kotröhrchen ging an:
BMfG/ Ulla Schmidt
Friedrichstraße 108 10117 Berlin
aufgrund der unterstützung des strukturellen verfalls im pflegesektor verdient ulla schmidt und ihre politik nicht nur ein kotröhrchen!!!
Kotröhrchen ging an:
Gesundheitsministerin Schmidt
Friedrichstraße 108, Berlin
Als jahrelange Assistenznehmerin solidarisiere ich mich mit meinen Assistentinnen und Assistenten und mache Frau Schmidt mit dafür verantwortlich unter welchen Umständen meine Assistentinnen und Assistenten arbeiten müssen. Das da manchmal eine Krankmeldung eine echte Alternative zum Dienst wird kann ich mehr als verstehen - obwohl sie sich letztendlich meist negativ auf mein Leben auswirkt.
Kotröhrchen ging an:
gesundheitsministerin ulla schmidt
friedrichstraße 108 / 10117 berlin
mitverantwortlich für die strukturelle ausgrenzung "behinderter menschen" und somit auch für die verdrängung der assisten_innen in den niedriglohnsektor.
Kotröhrchen ging an:
handelskrankenkasse bremen
martinistraße 24, 28199 bremen
bessere arbeitsbedingungen für alle! besser noch: lohnarbeit abschaffen!
Kotröhrchen ging an:
MdA Elke Breitenbach, Mitglied Hauptausschuss, Linkspartei
MdA Elke Breitenbach Fraktion Die Linke Abgeordnetenhaus von Berlin Niederkirchnerstr. 5 10111 Berlin
Als Mitglied des Hauptausschusses mitverantwortlich für die Misere im Bereich der Berliner Persönlichen Assistenz. Hierzu bedarf es keines weiteren Kommentars. Diese wurden an anderer Stelle bereits hinreichend abgegeben.
Kotröhrchen ging an:
MdA Christoph Meyer, Sprecher des Hauptausschusses, FDP
MdA Christoph Meyer Binger Str.34 14197 Berlin
Als Sprecher des Hauptausschusses mitverantwortlich für die Misere in der Berliner Persönlichen Assistenz. Bezogen auf den ambulante dienste e.V. Berlin: Unsere Löhne sind zum Kotzen. Die Löhne unserer Neueingestellten sind inhuman. Die Abrufarbeits-Arbeitsverträge sind es sowieso. Dagegen hilft nur ziviler Ungehorsam!
Kotröhrchen ging an:
MdA Joachim Eßer, Sprecher Hauptausschuß, Bündnis 90/Die Grünen
MdA Joachim Eßer Fraktion Bündnis90/Die Grünen Abgeordnetenhaus von Berlin Niederkirchnerstr. 5 10111 Berlin
Als Sprecher des Hauptausschusses mitverantwortlich für unsere Misere. In seinen eigenen Worten: "Rot-Rot hat in den letzten beiden Jahren eine Ausgabenparty gefeiert. Die Party ist vorbei. Das ist seit heute unmissverständlich klar. Es wird härtester Anstrengung bedürfen, um vor 2020 zu ausgeglichenen Haushalten zurück zu kehren. Senator Nussbaum, übernehmen Sie! Wir erwarten Ihre Vorschläge und einen klaren Kurs." (Pressemitteilung v. 14.5.09) Wer hat Angst vor dem Schwarzen Mann?
Kotröhrchen ging an:
MdA Uwe Goetze, Sprecher des Hauptausschusses, CDU
Uwe Goetze Lieberoser Str. 30 13439 Berlin
Ist als Sprecher des Hauptausschusses mit verantwortlich für die Misere in der Berliner Persönlichen Assistenz. Wir brauchen dringend mehr Geld im System, sonst geht diese Form einer alternativen und selbstbestimmten Pflege kaputt, und Ihr seid schuld!
Kotröhrchen ging an:
MdA Stefan Zackenfels, Sprecher des Hauptausschusses, SPD-Fraktion
MdA Stefan Zackenfels Fraktion der SPD Abgeordnetenhaus von Berlin Niederkirchnerstr. 5 10111 Berlin
Als ein Sprecher des Haushaltsausschusses maßgeblich mitverantwortlich für die Misere in der Berliner Persönlichen Assistenz. Zitat: "Der Hauptausschuss ist der für Haushalt und Finanzen zuständige Ausschuss. Eine der Hauptaufgaben ist die Beratung des Haushaltsgesetzes mit dem Haushaltsplan des Landes Berlin. Der Hauptausschuss berät aber nicht nur über den Haushaltsplan, sondern es werden ihm auch alle haushaltsrelevanten Vorlagen (des Senats) und Anträge (der Fraktionen) zur Beratung oder Mitberatung überwiesen. Nach den Beratungen werden sowohl die Beschlussempfehlung des Fachausschusses als auch die des Hauptausschusses – er hat in der Beratungsreihenfolge das »letzte Wort« – dem Plenum vorgelegt." Wir brauchen mehr Geld für die Pflegerinnen und Pfleger statt für die diversen Haie - natürlich nicht nur - im Lande Berlin. PS: Streiken ist gesundheitsfördernd.
Kotröhrchen ging an:
MdB Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit
MdB Ulla Schmidt Abgeordnetenbüro Deutscher Bundestag Platz der Republik 11011 Berlin
Es ist hundsgemein, daß die gesetzgebende Mehrheit im Bundestag auf uns rumtrampeln darf, weil wir im Bereich der Persönlichen Assistenz nicht einfach so drauf los streiken können, ohne Menschen zu gefährden. Aus gegebenem Anlaß also ein Kotröhrchen für den derzeit amtierenden stinkenden Fischkopf. Früher oder später erfinden wir die geeignete Arbeitskampfform, dann ist Zahltag.
Kotröhrchen ging an:
MdB Willi Zylajew, Pflegepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
MdB Willi Zylajew Abgeordnetenbüro Platz der Republik 1 11011 Berlin
Nordrheinwestfälisches Urgestein aus der Katholischen Arbeitnehmerbewegung und Experte für die bundesweite Mängelverwaltung und Mängelproduktion im Pflegebereich: "Man kann sich immer andere Summen vorstellen." Oder auch schön, sinngemäß zitiert: "Wir müssen immer die Balance zwischen den berechtigten und notwendigen Leistungen für Hilfsbedürftige, für Pflegebedürftige und den Arbeitnehmern, die die Leistungen zu bezahlen haben, wahren." Ist das etwa nicht echt christlich? Ich bin gerührt und stolz, als Persönlicher Assistent vollstes Vertrauen in derartige Fachpolitiker haben zu dürfen. Alles wird gut austariert! Wir sind alle gut aufgehoben und verdienen wohlabgewogene Löhne. Toll.
Kotröhrchen ging an:
MdB Hilde Matheis, Berichterstatterin für den Bereich Pflege (SPD)
MdB Hilde Matheis Abgeordnetenbüro Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin
"Wir brauchen mehr Geld in der Pflege." So weit, so gut. Ob die Kollegin wohl für einen Mindestlohn von 12 EUR im Bereich der Persönlichen Assistenz streitet? Oder doch lieber "der Mindestlohn in der Pflege muß existenzsichernd sein", wahlweise auch "gesetzlich und flächendeckend", aber eben nicht quantifiziert? Undsoweiter, immer schöne Worte und unverbindlich bleiben. H.M ist übrigens Vorsitzende des hier bereits erwähnten Arbeiter Samariter Bundes.
Kotröhrchen ging an:
MdB Heinz Lanfermann, Pflegepolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
MdB Heinz Lanfermann Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin
"Die Pflegeversicherung kann nur dann auf Dauer gesichert werden, wenn es einen gleitenden Übergang in ein kapitalgedecktes, prämienfinanziertes Versicherungssystem geben wird." (Heinz Lanfermann)
Kotröhrchen ging an:
Diözesan Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.
-zu Händen Herrn Dr. Guido Lerzynski- Georgstraße 7 50676 Köln
Ablehnung des Mindestlohnes durch die Caritas ambulante Pflege
Kotröhrchen ging an:
Sozialstation der D. Hamacher GmbH
-zu Händen Herrn Dietmar Hamacher- Olpener Straße 87-89 51103 Köln
Eine unglaublich unverschämte, dreiste und freche Entlohnung.
Kotröhrchen ging an:
Uniklinik Köln
-zu Händen Herrn Dipl. PM (FH) Renee Bostelaar- 50924 Köln
Verdichtung der Arbeit durch Personalmangel
Kotröhrchen ging an:
Pflegedienst Heinemann in Köln
-zu Händen Herrn Wolfgang Hecht- Johann - Classen - Straße 68 51103 Köln
Miese Entlohnung bei einem privaten Arbeitgeber
Kotröhrchen ging an:
Diakonie gGmbH
-zu Händen Frau Beate Linz- Rochusstraße 214 50827 Köln
Obwohl die Arbeit in der ambulanten Pflege eine irre Arbeitshetze ist, wirbt auch die Diakonie in Köln mit der angeblichen "Attraktivität" des Pflegeberufes. Weniger Heuchelei, getreu des diesjährigen evangel. Kirchentagsmottos ("Mensch, wo bist Du?") täte der Diakonie in Köln ganz gut. Mensch, wo bist Du? - Tja, und ausgerechnet die Diakonie fällt durch asoziale Dumpinglöhne auf. Ich kann garnicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte !
Kotröhrchen ging an:
ASB Köln e.V.
zu Händen Frau Klnghoff Sülzburgstraße 146 50937 Köln
Der ASB gehört mit zu den Trägern, die in den Verhandlungen mit den Spitzenverbänden der Krankenkassen um die Pflegesätze bzw. Entgelte stehen. Statt sich hier durchzusetzen bzw. in den Konflikt zu gehen, werden die Beschäftigten mit miesen Löhnen und Arbeitshetze bedient
Kotröhrchen ging an:
Bundesministerium für Gesundheit
Rolf Schwanitz, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Deutscher Bundestag, Platz der Republik, 11011 Berlin
So richtig klar ist mir nicht, was das Bundesministerium für Gesundheit dazu beiträgt, die Misere in der Pflege und sozialen Arbeit zu stoppen.
Kotröhrchen ging an:
Medsonet
Medsonet Annelie Gladeck-Schiele Cesar-Klein -Ring 40 Postfach 600629 22206
Medsonet wurde vor kurzem als Berufsverband für medizinische und soziale Berufe gegründet und setzt sich als Tochtergewerkschaft des Christlichen Gewerkschaftsbundes für eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen im sozialen Dienstleistungsbereich ein. Als unternehmerfreundliche Pseudogewerkschaft wird sie von Arbeitgeberseite umworben und setzt sich in Konkurrenz zu bestehenden Gewerkschaften (Verdi).
Kotröhrchen ging an:
Diakonie
Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg Oberlausitz e.V. Paulsenstr. 55/56 12163 Berlin z.Hd. Susanne Kahl-Passoth
Beim Diakonischen Werk als weiterer großer kirchlicher Arbeitgeber sieht es nicht viel besser aus. Im Spiel des wechselseitigen Unterbietungswettbewerb des zunehmend ausschließlich nach privatwirtschaftlichen Regeln organisierten sozialen Dienstleistungssektor, mischen die Arbeitgeber der evangelischen Kirchen ebenfalls kräftig mit.
Kotröhrchen ging an:
Caritas
Caritas Zentale Karlstr. 40 79104 Freiburg z.Hd. Dr. Peter Neher
Allen Sonntagspredigten der Dachorganisation Caritas zum Trotz sind die katholischen Arbeitgeber Vorreiter im Lohndumping und setzen als einer der größten Arbeitgeber mit ihren Taten und Worten neue Standards in der Erbringung von sozialen Dienstleistungen (Einstellung von 1 Euro-Kräften, Ablehnung eines Mindestlohns, Outsourcing von Tätigkeitsbereichen, Förderung des Ehrenamtes als kostensenkende Alternative zur bezahlten Lohnarbeit ). Im Kern werden die unzureichenden Strukturen affirmiert. Kein Wunder auch, wurden diese Strukturen doch maßgeblich von kirchlichen Funktionsträgern, wie auch politischen Entscheidungsträgern, die sich als christlich verstehen, maßgeblich entwickelt und unterstützt.
Kotröhrchen ging an:
Sozialdezernat Frankfurt am Main
Stadt Frankfurt am Main Dezernat VIII: Soziales, Senioren, Jugend und Recht Berliner Str. 33-35 60311 Frankfurt am Main
Seit Jahren versucht obiges Dezernat die Preise für die Leistungen auf niedrigstem Niveau zu halten bzw. down- zu -sizen und sorgt deshalb für Lohndumping und die Entwertung unserer Arbeit!! Deshalb haben sie sich die Scheiße auch redlich verdient!
Kotröhrchen ging an:
DIE LINKE. Landesverband Berlin
Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstr. 28, 10178 Berlin, Geschäftsstelle, z.Hd. Landesvorsitzender Klaus Lederer
Der Berliner Landesverband der Linkspartei verantwortet den Sparkurs mit, der alle Erwerbstätigen im öffentlichen Sektor und bei den freien Trägern fast erdrückt. Es ist eine Riesenschweinerei, was Ihr uns in der Persönlichen Assistenz zumutet (sinkende Reallöhne seit fast schon zehn Jahren!). Und dann redet Ihr Euch das auch noch schön, von wegen Vorreiter in der BRD und so. Dabei macht Ihr das emanzipatorische Konzept der Persönlichen Assistenz kaputt, in ernster Regierungsverantwortung für das Große Ganze und für das kleinere Übel, versteht sich. Wer Euch noch mal wählt oder vertraut, ist echt selber schuld.
Kotröhrchen ging an:
Der Paritätische Berlin
Brandenburgische Str. 80, 10713 Berlin, Landesgeschäftsstelle, Geschäftsführer, z.Hd. Oswald Menninger
Der Paritäter und sein Geschäftsführer haben ja heute von der GEW Besuch bekommen, weil diese gegen prekäre Arbeitsverhältnisse und für einen Branchentarif in der Sozialen Arbeit Berlins streiten, der dem TVÖD entsprechen soll. Den GEW-KollegInnen ist ebenso wie den Persönlichen AssistentInnen bekannt, daß dieser Verband für den "schlanken Staat" und für "kostengünstige" Alternativen zum Öffentlichen Dienst arbeitet. Sand ins Getriebe!
Kotröhrchen ging an:
ambulante dienste e.V.
Urbanstr.100, 10967 Berlin, z.Hd. Geschäftsführerin Uta Wehde
Stillhaltepolitik dem Sparsenat gegenüber. Die Lasten werden an die AssistentInnen weitergereicht. Viele von ihnen haben dies mit ihrer Gesundheit bezahlt. Die Verantwortlichen sollten sich für ihre Untätigkeit was schämen! Ein Grundlohn von 12 EUR ist allemal das Mindeste. Bis auf weiteres gibt es keinen Normalbetrieb mehr.
Kotröhrchen ging an:
Sozialdezernat der Stadt Frankfurt am Main
Berliner Str.33-35 60311 FFM
Auch in Frankfurt arbeiten wir seit Jahren für real immer weniger Geld. Desweiteren wird auch hier die Hartz IV-Politik ohne Rücksicht umgesetzt.Und gleichzeitig hält sich die Stadt Gott weiß was für toll in Sachen Behindertengleichstellung. Grund genug das Sozialdezernat mal "anzukoten". Erbarme, die Hesse komme...
Kotröhrchen ging an:
Hamburger Assistenz Genossenschaft
Haubachstr. Hamburg
Seit acht Jahren keine Lohnerhöhung. Aktuelle Begründung : Auswirkungen der "Finanzkrise"... Frechheit ! Folgerichtig wird zur Personalgewinnung auch auf Arbeitsgemeinschaften nach SGB 2 zurückgegriffen - - Wann dürfen wir dann also auch KollegINNen, die für 1 Euro schuften bei uns begrüßen ?
Kotröhrchen ging an:
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Frau Knake Werner Oranienstr. 106, 10969 Berlin
Wir sind mit der Bezahlung der Assistenz nicht einverstanden, wir fordern eine höhere Bezahlung für alle Assistenten. Mit freundlichen Grüßen die AssistenznehmerInnen Birgit und Uwe Herbrechter
Kotröhrchen ging an:
Deutsches Rotes Kreuz (in Köln)
DRK Servicezentrum Innenstadt -z. Hd. Fr. Denk, Fr. von der Linde, Fr. Klein- An der Bottmühle 2 + 15 50678 Köln
Das DRK ist an meinem Wohn und Arbeitsort scheinbar der einzige Anbieter von Pflegeassistenzleistungen. Als großer Verband ist er maßgeblich an den Entgeldverhandlungen mit Kommunen und Krankenkassen mitbeteiligt und somit mitverantwortlich für eine angemessene Vergütung der geleisteten Arbeit in der Pflege.
Kotröhrchen ging an:
Marion Caspers-Merk, Parlamentarische Staatssekretärin
im Bundesministerium für Gesundheit Deutscher Bundestag Platz der Republik 11011 Berlin
kann sich ruhig auch mal Gedanken dazu machen und Lösungen finden, wie Pflege in den nächsten Jahren ordentlich finanziert wird.
Kotröhrchen ging an:
Dr. P. Leuschner, Staatssekretärin für Integration und Soziales Berlin
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Oranienstr. 106 10969 Berlin
Die macht sich dünn, reüssiert gerade mal wenn es um unstrittige Themen wie Barrierefreiheit u.ä. geht. Die Stellungnahme zur Demo (siehe http://www.kobinet-nachrichten.org/) des Bündnisses für bessere Bezahlung der AssistentInnen in Berlin war auch schwach.
Kotröhrchen ging an:
Ulla Schmidt
Platz der Republik Berlin
schlechtes Gehalt
Kotröhrchen ging an:
Deutsche Caritas Berlin
Deutscher Caritasverband Berlin Reinhardt str. 13 10117 Berlin
Weil der Dachverband sich für Mindestlöhne ausspricht; die Träger des Verbandes, d.h. die die Jobs bereitstellen, aber gegen Mindestlöhne sind. Bei der Diakonie ist es, glaub ich, ähnlich. Weil sie im Entsendegesetz schon wieder einen Sonderstatus kriegen, und alles unklar bleibt. Und die nicht-kirchlichen Anbieter bleiben einfach wieder auf der Strecke. Und weil sie Vorreiter der Lohndrückerei sind.
Kotröhrchen ging an:
Bundesministerium für Gesundheit
Z.Hd. Ulla Schmidt Friedrichstr. 108 10117 Berlin
Es kann ja wohl nicht sein, dass der Pflegebereich zunehmend in den Billiglohnbereich abgedrängt wird, wo dann hauptsächlich Frauen arbeiten. Also bitte, Frau Schmidt, unternehmen Sie mal was dagegen.
Kotröhrchen ging an:
ambulante dienste e.V. Berlin
z.Hd. Geschäftsführung U. Wehde Urbanstr. 100 10967 Berlin
Die Geschäftsführung setzt sich nicht für bessere Löhne ein.
Kotröhrchen ging an:
McCare Senioren-Service-Deutschland
Pfitzhofstr. 33 74249 Jagsthausen und Zimmermannstr. 26 29525
Dieser Betrieb nimmt extrem wenig Geld für eine 24 h rund-um-Hilfe, -Betreuung, -Pflege (ab 1300,-Euro/Monat), für diejenigen, die die Arbeit machen, wird da sehr wenig übrig bleiben- eine große Schweinerei.
Kotröhrchen ging an:
Arbeitsgemeinschaft SGB 2
Alte Königstr. Hamburg
Organisation von Lohndrückerei s. ARGE Hamburg Eimsbüttel
Kotröhrchen ging an:
ASB - Sozialstation Neustadt / St.Pauli
Bartelsstr. Hamburg
Organisation von häuslicher Pflege etc. zunehmend mit GFB-Kräften, unbezahlte Zeit auf Abruf, miserables Arbeitsklima, Einsatz in Privatsphäre ohne Einarbeitung teilweise auch bei PatientINNen, die gewalttätig werden (möglicherweise aus guten Gründen !), ohne daß die MitarbeiterINNEN darauf hingewiesen würden, mieseste Entlohnung etc.
Kotröhrchen ging an:
Agentur für Arbeit - Arbeitsgemeinschaft SGB 2
Troplowitzstr.7 Hamburg
Nötigung Erwerbsloser, teilweise auch Ungelernter in Arbeit in Pflege und Hauswirtschaft im ambulanten Bereich (also im Privatbereich der PatientINNen !) zu den allermiesesten Konditionen bis hin zu sog. 1 Euro-Jobs. Also Nötigung und Organisation von noch weitergehender Lohndrückerei.
Kotröhrchen ging an:
Agentur für Arbeit - Arbeitsgemeinschaft SGB 2
Troplowitzstr.7 Hamburg
Nötigung Erwerbsloser, teilweise auch Ungelernter in Arbeit in Pflege und Hauswirtschaft im ambulanten Bereich (also im Privatbereich der PatientINNen !) zu den allermiesesten Konditionen bis hin zu sog. 1 Euro-Jobs. Also Nötigung und Organisation von noch weitergehender Lohndrückerei.
Kotröhrchen ging an:
Agentur für Arbeit - Arbeitsgemeinschaft SGB 2
Troplowitzstr.7 Hamburg
Nötigung Erwerbsloser, teilweise auch Ungelernter in Arbeit in Pflege und Hauswirtschaft im ambulanten Bereich (also im Privatbereich der PatientINNen !) zu den allermiesesten Konditionen bis hin zu sog. 1 Euro-Jobs. Also Nötigung und Organisation von noch weitergehender Lohndrückerei.
Kotröhrchen ging an:
Gesellschaft für häusliche Pflege (GHP)
Hoheluftchausse Hamburg
Pflege schwerstpflegebedürftiger durch Ungelernte zum Zweck der Abzocke des Zuschlags für Niedriglohnbescxhäftigte von der Agentur für Arbeit (sog.Hamburger Modell). Folgerichtig werden Diese dann kurz vor Ablauf der Probezeit gekündigt.
Kotröhrchen ging an:
Arbeiter Samariter Bund
Schäferkampsallee Hamburg
Miserabelste Arbeitsbedingungen, Dumpinglöhne, Einstellung ungelernter MitarbeiterINNEN gerne auf Basis von geringfügiger Beschäftigung für 7.16 Euro Stunde, ohne Einarbeitung und ohne verbindliche Dienstpläne
Kotröhrchen ging an:
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Frau Heidi Knake-Werner Oranienstr. 106 10969 Berlin
Frau Knake-Werner hat sich ja gestern in der Berliner Zeitung geäußert, dass sie sich für Mindestlöhne einsetzen will. So ein Satz ist leicht daher gesagt. Das reicht auch nicht, sie soll sich für anständige Löhne einsetzen und dafür, dass Pflege Erwerbsarbeit ist.
Kotröhrchen ging an:
guido westerwelle
deutscher bundestag platz der republik 1 11011 berlin
danke lieber herr westerwelle, danke liebe fdp für ihren unermüdlichen einsatz für die reichen und den scheiß lohn der für uns überbleibt!
Kotröhrchen ging an:
ambulante dienste e.V.
Frau Uta Wehde ambulante dienste e.V. Urbanstr. 100 10967 Berlin
Die Leitung betreibt massives Lohndumping.
Kotröhrchen ging an:
"Ohne Barrieren" e.V. Rostock
(noch?) nicht verschickt
Liebe Mitbeschissene, danke für diese lustige Aktionsidee. Ich bin mir noch nicht ganz im klaren darüber, ob ich wirklich Scheiße verschicken werde, weil ich glaube, daß das nicht unbedingt stärkend für unsere Verhandlungsposition sein wird... Auf jeden Fall fänd ich es toll, wenn ein Austausch zwischen Angestellten in der persönlichen Assistenz zustandekommen könnte. Ich arbeite in Rostock für 6 Euro brutto. Bis auf leere Versprechen hat sich an meiner Situation nichts verändert. Und die anderen Assis zucken mit den Schultern und sagen, daß sie froh sind, überhaupt Arbeit zu haben!!! Ich würde gerne mal wissen, wie die Entlohnung in anderen Bundesländern in der Assistenz aussieht und wie die Verträge dort gestrickt sind. Falls Ihr da Erkenntnisse habt, freue ich mich über Post von Euch. Herzliche Grüße Euer Alexis
Kotröhrchen ging an:
Ministerpräsident Dr.h.c. Christian Wulf
Planxkstr.2 30169 Hannover
Herr Wulf mit verantwortlich ist, das Niedersachsen eines der Schlußlichter in der Finazierung der Pflege ist Menschenwürdige Pflege kostet Geld und muß auch einen deutlich höheren Preis haben, damit wir Pflegekräfte von unserem Lohn leben können.
Kotröhrchen ging an:
AOK Niedersachsen
Hildesheimer Str.273 30519 Hannover
Weil die AOK in ihren Rahmenverträgen für die ambulante Pflege immer weiter absenkt und finanziell drückt.
Kotröhrchen ging an:
guido westerwelle
deutscher bundestag platz der republik 1 11011 berlin
danke lieber herr westerwelle, danke liebe fdp für ihren unermüdlichen einsatz für die reichen und den scheiß lohn der für uns überbleibt! mfb der pfleger des grauen
Kotröhrchen ging an:
senator f. arbeit, frauen und soziales bremen
contrescarpe 72 28195 bremen
danke liebe senatorin für den scheiß lohn auch im namen der kollegInnen mfg der pfleger des grauen
Kotröhrchen ging an:
ambulante dienste e.V.
Frau Uta Wehde ambulante dienste e.V. Urbanstr. 100 10967 Berlin
Die Leitung betreibt massives Lohndumping.
Kotröhrchen ging an:
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
insm, 50968 Köln
Was die sich in den letzten Jahren unter den Begriffen "Nachhaltigkeit der Sozialsysteme" und "Privatisierung der Renten- und Pflegeversicherung" geleistet haben, hat mit gesellschaftlicher Solidarität gar nichts mehr zu tun. Das "neue" im Namen insm bedeutet nur Deregulierung und hemmungsloser Markt. Und wenn es schief geht, wie jetzt gerade, ducken sie sich weg. Denen sollte man noch ganz anderes schicken.
Kotröhrchen ging an:
p-control
p-Control, 88605 Messkirch
Das ist eine Firma fürs Controlling und zum Persoanalmanagement in der ambulanten Pflege. Sie sehen diese nur nur unter dem Gesichtspunkt der Personalkosten-Reduzierung für dementsprechende Leitungen und Geschäftsführungen. Davon gibt es ja genug.
Kotröhrchen ging an:
Hausengel GnbH
Hausengel GmbH Heskemerstr. 35 35085 Ebersdorfergrund
"Hausengel" als Name für eine Vermittlungsagentur von Pflegekräften und Haushaltshilfen...ist schon schlimm, die Bezahlung für die Pfegekräfte noch schlimmer.
Kotröhrchen ging an:
Time and more - Spezialisten für innovatives Personalmanagement
Geschäftsstelle Berlin Rosenthaler Straße 46/47 10178 Berlin
Diese Spezialisierung ermöglicht unseren Kunden einen bedarfsgerechten Zugriff auf die professionellsten Mitarbeiter.
Kotröhrchen ging an:
M. Marquard, Landesbeauftragter f. Menschen mit Behinderung, Berlin
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Berlin
Herr Marquard soll sich in den nächsten Jahren verstärkt für ein Assistenzgesetz einsetzen, sodass die Behinderten einen eindeutigen Rechtsanspruch auf ihre Assistenz haben. Dieser Rechtsanspruch würde vermittelnd helfen, die Forderungen und Bedürfnisse der bei Behinderten Angestellten unabhängiger und objektiver zu diskutieren und zu erfüllen.
Kotröhrchen ging an:
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. Oranienburgerstr. 13-14 10178 Berlin
Es darf nicht sein, dass ArbeitnehmerInnen in der ambulanten Pflege und Persönlichen Assistenz ergänzende Leistungen (Hartz IV) in Anspruch nehmen müssen, um ihre Miete zu bezahlen. Eine Assistentin des ambulante dienste e.V. Berlin
Kotröhrchen ging an:
DeutscherParitätischerWohlfahrtsverband
Haus der Parität z.Hd.Frau Gabriele Schlimper, Ref.Ambulante Pflegedienste Kollwitzstr. 94-96 10435 Berlin
Frau Schlimper soll sich als Vertreterin der Ambulanten Pflegedienste bei den anstehenden Verhandlungen 2010 für höhere Stundensätze einsetzen.
Kotröhrchen ging an:
jenseits des Helfersyndroms
s.o.
Für das hohe Niveau Euer Aktion sende ich Euch ein Scheissröhrchen. Jeden Tag dasselbe erklären, Millionen mal - what a shity pity - völlig ohne Lohn! (eine wütende Assistenznehmerin). Habt Ihr Euch mal überlegt, wer Eure Scheissröhrchen wegräumen muss. Die "Chefs" der Pflegedienste bestimmt nicht.
Kotröhrchen ging an:
DPWBerlin
Brandenburgsiche Str. 80 10713 Berlin
Gegen die Abwertung der Arbeit und gegen Lohnkürzungen. Für einen gerechten Lohn!
Kotröhrchen ging an:
DPWBerlin
Brandenburgische Strasse 80 10713 Berlin
Die Löhne sind allgemein, und insbesondere auf dem Pflegebereich ein Witz.
Kotröhrchen ging an:
SenatsverwaltungFinanzen
Kosterstr. 59 10179 Berlin
Die Löhne sind zu gering, die Nachtzuschläge fehlen. Gegen die Verschlchterung der Arbeitsverhältnisse.
Kotröhrchen ging an:
AmbulanteDienste
Westbüro Mecklemburgische Str. 85 10713 Berlin
der Lohn ist zu Gering, fehlende Nachtzuschläge, zu hohe Belastung.
Kotröhrchen ging an:
AmbulanteDienste
Urbanstr. 100 10967 Berlin
Ich will nicht dass die Arbeitsbedingungen noch schlechter werden. Mehr lohn für die PflegerInnen. Mir ist der Scheissstreik so wichtig, dass ich trotz kindergeburtstag hierhergekommen bin, um aus Solidarität zu scheissen.
Kotröhrchen ging an:
MdBSchaueble
Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin
Sicherheit kommt nur durch soziale Sicherheit
Kotröhrchen ging an:
Senatsverwaltung
Oranienstrasse 108 10969 Berlin
in Holland ist alles besser
Kotröhrchen ging an:
LIGABerlin
DRK LV Berlin Sekretariat Liga-Koordination Badestr. 11 12161 Berlin z.Hd. Dipl Kaufmann Andreas Bode
Die LIGA ist bekannt dafuer dass sie auf berliner ebene den lohndumpingwettlauf im bereich der freien Wohlfahrtspflege systematisch organisiert.
Kotröhrchen ging an:
AmbulanteDienste
Urbanstrasse 100 10969 Berlin
Duckt sich seit Jahren vor der sparpolitik des Berlinder Senats weg und lädt die Kosten, die daraus entstehen vorzüglich auf die Assistentinnen und Assistenten ab.
Kotröhrchen ging an:
KlausWowereit
Jüdenstrasse 1 10178 Berlin
mach das Sarrazin Knete für den Pflegebereich locker macht.
Kotröhrchen ging an:
ImPulsPersonalservice
Brückenstrasse 4 10179 Berlin
Das Geschäft der Personaldienstleister sind die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen auf dem Pflege- und Assistenzbereich.
Kotröhrchen ging an:
PeerSteinbrueck
Bundesfinanzminister Bundesministerium Finanzen 11016 Berlin
Steinbrück ist verantwortlich für bundesweite Haushaltskonsolidierungspolitik, die den arbeitenden und hilfebedürftigen systematisch die Mittel entzieht, um sie den REichen und Mächtigen zuzuschaufeln.
Kotröhrchen ging an:
PeerSteinbrueck
Bundesfinanzminister Bundesministerium Finanzen 11016 Berlin
Steinbrück ist verantwortlich für bundesweite Haushaltskonsolidierungspolitik, die den arbeitenden und hilfebedürftigen systematisch die Mittel entzieht, um sie den REichen und Mächtigen zuzuschaufeln.
Kotröhrchen ging an:
Adecco
Personaldienstleistungen GmbH Abtstor 2 36037 Fulda
Weil Personaldiensleister verantwortlich für die Dumpinglöhne im Pflegebereich sind.
Kotröhrchen ging an:
DiakonieBerlinBrandenburg
Paulsenstr. 55/56 - 12163 Berlin
Insbesondere die Kirchlichen Träger sind mitverantwortlich für die geringen Löhne, da sie auf ehrenamtliche Arbeit setzen, statt gerechten Lohn für geleistete Arbeit zu zahlen.
Kotröhrchen ging an:
Senatsverwaltung
Senatorin für integration Arbeit und Soziales Dr. Heide Knake-Werner Oranienstrasse 106 10969 Berlin
Heike L. und Team wollen auf Missstände bzgl. der unangemessenen Bezahlung bei Ambulante Dienste hinweisen.
Kotröhrchen ging an:
AngelaMerkel
Deutscher Bundestag Platz der Republik 11011 Berlin
Merkel ist massgeblich verantwortlich fuer die Haushaltskonsolidierungspolitik, die dem ambulanten Pflege- und Assistenzberiech schweren Schaden zufügt und lieber den Reichen und Mächtigen Milliarden zuschiebt statt den arbeitenden und hilfsbedürftigen das zukommen lässt, was ihnen zusteht.
Kotröhrchen ging an:
ParitaetischerWohlfahrstverband
Brandenburgische Strasse 18 10117 Berlin
Beschaeftigte im Pflegebereich sollten mehr verdienen.
Kotröhrchen ging an:
UllaSchmidt
Friedrichstrasse 108 10117 Berlin
Die Menschen, die im Ambulanten Pflegebereich arbeiten sollten mehr verdienen - mehr anerkennung erhalten.
Kotröhrchen ging an:
HeidiKnakeWerner
Oranienstrasse 106 10966 Berlin
Das ist die zuständige Senatorin für Soziale Arbeit, die kürzlich auf sehr drollige Weise gegen eine christliche Gewerkschaft protestiert hat aufgrund von Gefälligkeitstarifverträgen geklagt hat. Eine Gewerkschaft in der Entleihfirmen organisiert sind, von denen sich AD Leute ausgeliehen hat. So beist sich die Katze in den Schwanz.
Kotröhrchen ging an:
AmbulanteDienste
Urbanstrasse 100 10967 Berlin
scheiss bezahlung für soziale arbeit
Kotröhrchen ging an:
SenatorinfuerSozialesundArbeit
Oranienstrasse 106 10967 Berlin
Weil die pfelgerischen Berufe unterbezahlt sind.
Kotröhrchen ging an:
SenatorinfuerSozialesundArbeit
Oranienstrasse 106 10967 Berlin
Weil die pfelgerischen Berufe unterbezahlt sind.
Kotröhrchen ging an:
ambulantedienste
ambulante dienste e.V. Urbanstr. 100 10967 Berlin
ERSTER! Das erste Kotröhrchen geht natürlich an ad! Der letzte Inflatonsausgleich irgendwann im letzten Jahrtausend... stattdessen 20 % Lohnkürzung für alle Neuanstellungen seit letztem Jahr. Und eine Geschäftsführung, die sich keinen Deut dafür interessiert, die Einnahmenseite des Vereins zu verbessern.
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